VIMED® 2000 Systeme
Die Produktpalette besteht aus verschiedenen Telemedizin-Einzelsystemen. Sie werden Anwendung bezogen eingesetzt. Es kommen dem Stand der Technik entsprechende hochleistungsfähige Computerhardware- und Softwarekomponenten zum Einsatz. Diese sind speziell für den telemedizinischen Dauerbetrieb und die Patientennähe konzipiert.
Zentralsysteme
Diese Systeme dienen der zentralen Verteilung und Datenspeicherung von medizinischen Bildern und sonstigen Patientendaten. Die Übertragung erfolgt für Bilder auf dem DICOM- Standard.
Endsysteme
Diese Systeme gibt es in verschiedenen Ausführungen, entweder als mobiles Standalone- System mit eigenem Gestell (für Arbeiten im Stand) oder als geteiltes System für den Einsatz an Tisch-Arbeitsplätzen.
Webbasierte Systeme
Diese Systeme dienen an Arbeitsplatzen in Kliniken und Arztpraxen vor allem dem gesicherten Datenaustausch über das Internet.
Telemonitoring
Die medizinisch-diagnostischen Geräte sind für die Erhebung und Übermittlung von Patientenbezogenen Informationen über deren Gesundheitszustand in der Vor- und Nachsorge zu Hause vorgesehen.
Rehasysteme
Diese Systeme werden bei den Patienten zu Hause in Betrieb genommen und ermöglichen dem Arzt sowie dem Patienten jederzeit eine Fernkonsultation per Videokonferenz.
Highlights
Alle Systeme sind nach höchsten Anforderungen spezifiziert. Dazu zählen Auswahl leistungsfähiger Komponenten, Ausfallsicherheit, geringe Geräuschemission und geringe Stromaufnahme.
Die Endsysteme wurden nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt und gestaltet. Zur Reduzierung der Übertragungszeit der Bilddaten kann ein verlustfreies Komprimierungsverfahren verwendet werden, um kostbare Zeit zu sparen. Das ist vor allem bei Akutfällen von höchster Bedeutung.
Zur Absicherung der Übertragungsstrecken zwischen den Kliniken und Praxen gegen unerwünschtes Mitlesen, Mitsehen oder Mithören kann ein professionelles Verschlüsselungsverfahren eingesetzt werden. Dieses Verfahren wird optional angeboten.
Ausblick
Die Systeme VIMED® 2000 werden in enger Kooperation mit Ärzten aus allen Fachbereichen unter Berücksichtigung praktischer Erfahrungen ständig weiterentwickelt. Gleichzeitig wird die Einsatzmöglichkeit der Systeme in weiteren medizinischen Anwendungsgebieten untersucht und die notwendige Anpassung vorgenommen.


