VIMED® 2000 Telemedizinsysteme der MEYTEC GmbH Medizinsysteme

VIMED® 2000 fasst Telemedizinsysteme zusammen, die die spezifischen Einsatzbedingungen und Anforderungen der Telemedizin im praktischen Einsatz berücksichtigt. Es wird besonders auf Leistungsfähigkeit und Hochverfügbarkeit der Hardware- Komponenten wert gelegt. VIMED® 2000 wird als System mit verschiedensten Einzelprodukten ständig weiterentwickelt.
In Form einer virtuellen Vernetzung von Kliniken und Praxen an verschiedenen beliebigen Standorten sind zwei- oder mehrseitige Konsile jederzeit möglich.
Anwendungsgebiete
* im Aufbau bei VIMED®
VIMED® 2000 basiert auf mehreren Netzwerktopologien.
- Die ISDN Technologie, abgeleitet aus Untersuchungen des Fraunhofer Instituts, hat diese Technologie eine Verfügbarkeit von 99,99%.
- Die DSL Technologie ist durch den inzwischen rasant fortschreitenden Ausbau eine moderne breitbandige und kostengünstige Möglichkeit geworden über Internetverbindungen mit entsprechenden zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen ebenfalls VIMED® Netze aufzubauen.
- Die Vernetzung in einer geschlossenen WAN / LAN Struktur.
VIMED® 2000 ermöglicht, dass beliebige zugelassene Teilnehmer global miteinander zusammenarbeiten können. Das hat den Vorteil, dass sich die einmal geschlossenen Benutzergruppen im Bedarfsfall auf Wunsch der jeweiligen Beteiligten jederzeit nach einer generellen Zustimmung auch für andere Kliniken und Praxen öffnen lassen, ohne dass der Datenschutz auf der Strecke bleibt.
Es entsteht dadurch ein "quasiöffentliches" Telemedizin-Netz. VIMED® 2000 ermöglicht ein Zusammenwirken von Partnern, unabhängig davon, wie diese bisher Bilddaten ausgetauscht haben. Damit wird vor allem auch kleineren Einrichtungen eine kosteneffiziente Lösung in die Hand gegeben, denen es bisher nicht möglich war, teuere Datenfestverbindungen zu nutzen.
VIMED® 2000 ist so aufgebaut, dass innerhalb einer großen Klinik mit einem virtuellen Zugang zwei Konsile gleichzeitig durchgeführt werden können. Damit können redundante Systeme geschaffen werden, aber es ist auch möglich, verschiedene medizinische Bereiche (Radiologie, Pathologie, Neurologie, Kardiologie usw.) einen gleichzeitigen und damit unabhängigen Übertragungskanal zu schaffen. Für diesen Zweck lassen sich die virtuellen Zugänge jederzeit erweitern.


